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Was kann ich für mich als BegleiterIn tun?

Einen sterbenden Menschen in der letzten Lebensphase zu betreuen erfordert viel Kraft und eine hohe Belastbarkeit. Um immer wieder neue Kraft für den Betroffenen schöpfen und diesen so unterstützen zu können, verlangt es die Achtsamkeit auf die eigene Gesundheit. Sorgen Sie sich als Begleiter/in gut um sich selbst, nur so können Sie sich um Ihren Angehörigen kümmern. 3
Tipp:

  • Nehmen Sie sich auch Zeit für sich, um neue Energie zu tanken. Machen Sie etwas, dass Ihnen Freude bereitet. Für die Dauer Ihrer kleinen Auszeiten gibt es viele Möglichkeiten Ihren Angehörigen trotzdem nicht alleine lassen zu müssen. Sprechen Sie mit den Koordinatorinnen der Palliativstützpunkte darüber.

 

 




"Das schönste Denkmal, was ein Mensch bekommen kann, steht im Herzen der Mitmenschen."
(Albert Schweitzer)


1  Heine, Rolf (http://www.vfap.de/anthroposophische-pflege/begleitung-sterbender ,Zugriff: 22.02.2018)
2Nagele Susanne, Feichtner Angelika (2009): Lehrbuch der Palliativpflege. Facultas, 2. Auflage
3Hospiz Österreich (2013): Begleiten bis zuletzt (http://www.forumgesundheit.at/cdscontent/load?contentid=10008.601355&version=1407835410, Zugriff: 06.03.2018)

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